Silvia Harnisch – Pianistin  
 

Pressestimmen

Vogelgezwitscher im Foyer
Die Vogelpredigt: Die feine Anschlagskultur der Pianistin liess die Vögel förmlich zwitschern. In der zweiten Legende, in der Sturmepisode, überzeugte Silvia Harnisch mit ihren treffsicheren Sprüngen, wobei die Forte-Passagen nur dezent angedeutet waren.
Zum Schluss bedankte sich die Pianistin mit einer krönenden Zugabe bei ihrem begeistert applaudierenden Publikum. – Daniela Goebel

Darmstädter Echo


Silvia Harnisch verzauberte
Schon in der durchdachten Auswahl und Zusammenstellung der Werke zeigte sich die gestalterische Fähigkeit der begabten Künstlerin, die in ihrer gewinnenden Schlichtheit die dargebotenen Kompositionen zum Leuchten brachte. Silvia Harnisch hat die Hörer bereits eingangs ihres Spiels wie verzaubernd eingenommen. – Walter Käser


Beglückendes Klavierrezital
Es gibt Erlebnisse, die einem nicht nur unter die Haut, sondern zu Herzen gehen. Dazu gehört das Klavierrezital von Silvia Harnisch am Nachmittag des ersten Adventssonntages in der Michaelskirche in Meiringen.
Die gediegene Vielfalt in der Auswahl der Werke, die klare musikalische Struktur im Gesamtaufbau des Konzertes und die Interpretationsweisen bei den einzelnen Stücken vermochte die Hörer zu fesseln und zu beglücken. Die Künstlerin wurde den verschiedenen zu Gehör gebrachten Komponisten in einer Weise gerecht, wie man das selten erlebt. – fg

Der Oberhasler


Verankert in der Romantik
Silvia Harnisch schuf mit ihrer romantisch geprägten Wesensart, gepaart mit hervorragender instrumentaler Technik und hohen interpretatorischen Fähigkeiten, musikalische Gemälde, wie sie schöner nicht sein könnten. Mit „Les jeux d’eau à la Villa d’Este“ des Spätromantikers Franz Liszt, komponiert 1877 in Rom, schloss Silvia Harnisch den bezaubernden musikalischen Exkurs in die vielfältige Welt des Wassers und spielte sich in die Herzen der Zuhörenden. - Marianne Baumann.

Jungfrau Zeitung


Musik zugunsten Sehbehinderter
Silvia Harnisch bestätigte ihr vorzügliches pianistisches Können, die Sicherheit ihres stilistischen Empfindens und vor allem ihre starke Verankerung in der Gefühls-und Vorstellungswelt der Romantik und des Impressionismus. Ihre Darstellung wird von kraftvoller Emotion getragen und differenzierend gegliedert. – Gm

Der Bund
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